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Gruben Labs

Referenzprojekte

Zwei Piloten aus dem Maschinenbau. Beide mit dem gleichen Grundprinzip: KI-Integration ohne Kontrollverlust über das eigene Know-how.


Referenzprojekt 01

KI-gestützte Wartung und Service im Außendienst

Wie ein Hidden Champion des Maschinenbaus seinen weltweiten Servicetechnikern strukturiertes Maschinenwissen direkt vor Ort zugänglich macht, ohne Konstruktionsdaten und internes Know-how preiszugeben.

Branche

Maschinenbau

Unternehmenstyp

Hidden Champion, international

Maschinenlebensdauer

Mehrere Jahrzehnte

Einsatzgebiet

Weltweiter Außendienst

Status

Pilot

Ausgangslage

Der Kunde baut Maschinen mit langen Lebenszyklen und betreibt einen weltweiten Kundendienst. Wartung und Fehlerdiagnose direkt an der Maschine erfordern tiefes Wissen über Baujahre, Konfigurationsvarianten und Ersatzteile, das bislang verteilt in Dokumentationen, internen Systemen und dem Erfahrungsschatz einzelner Mitarbeiter lag.

Das Ziel: Servicetechniker im Außendienst sollen dieses Wissen strukturiert und schnell abrufen können, genau dann wenn sie es brauchen, nämlich vor Ort an der Maschine.

Ansatz

Wir haben gemeinsam mit dem Unternehmen ein KI-System entwickelt, das Wartungsdokumentationen, Stücklisten und technisches Wissen durchsuchbar und gesprächsfähig macht. Der Techniker kann in natürlicher Sprache fragen, das System antwortet auf Basis ausschließlich interner, freigegebener Quellen.

Leitprinzipien

Know-how bleibt unter Kontrolle

Konstruktionswissen, Wartungsdokumentation und Prozessdaten verlassen nie den kontrollierten Bereich. Nur ein Techniker, der sich physisch in der Nähe der Maschine befindet und die entsprechenden Zugriffsrechte besitzt, kann das System nutzen. Kein Wissen wird an externe Anbieter übermittelt.

Integration in bestehende Infrastruktur

Das System fügt sich in die vorhandene IT-Landschaft des Unternehmens ein, ohne neue Abhängigkeiten oder separate Cloud-Accounts zu erzeugen. Schnittstellen, Authentifizierung und Datenhaltung orientieren sich an dem, was bereits im Einsatz ist.

Wartbarkeit trotz schneller KI-Entwicklung

KI-Modelle und -Werkzeuge entwickeln sich schnell. Das System ist so aufgebaut, dass einzelne Komponenten ausgetauscht oder aktualisiert werden können, ohne die gesamte Lösung neu aufzusetzen. Updates bleiben handhabbar, auch ohne spezialisiertes KI-Team auf Kundenseite.

Ergebnis des Piloten

Schnellerer Zugriff auf Maschinenwissen

Techniker finden relevante Informationen zu Baujahr, Variante und Fehlercode ohne manuelle Dokumentensuche.

Kein Wissensabfluss

Alle Anfragen werden lokal verarbeitet. Kein Dokument und keine Anfrage verlässt den kontrollierten Bereich des Unternehmens.

Betrieb ohne KI-Expertise

Das System wird durch das bestehende IT-Team des Kunden betrieben und aktualisiert, ohne spezialisiertes KI-Know-how vorauszusetzen.


Referenzprojekt 02

Vertrauliche Wissensbasis über Werksnormen für R&D und Produktion

Wie ein Industrieunternehmen seine internen Normdokumente per natürlicher Sprache abfragbar gemacht hat, ohne dass dieses normative Wissen das Unternehmen verlässt, und damit die Grundlage für weitere Automatisierung in R&D und Produktion gelegt hat.

Branche

Maschinenbau / Serienfertigung

Unternehmenstyp

Mittelständisches Unternehmen

Dokumententypen

Werksnormen, Prüfvorschriften, Fertigungsstandards

Einsatzgebiet

R&D und Produktion

Status

Pilot

Ausgangslage

Werksnormen sind das normative Fundament eines produzierenden Unternehmens. Sie legen fest, was wie gebaut, geprüft und dokumentiert werden darf. Gleichzeitig sind sie hochsensibles geistiges Eigentum: Konstruktionsstandards, Toleranzen und Prüfvorschriften, die Jahrzehnte an Erfahrung kodieren. Bei vielen Unternehmen liegen diese Dokumente verteilt in verschiedenen Systemen, schwer auffindbar und kaum strukturiert durchsuchbar.

Das Ziel: Mitarbeitende in R&D und Produktion sollen geltende interne Normen, Grenzwerte und Prüfvorschriften direkt und schnell abrufen können, ohne in Dokumentenarchiven zu suchen und ohne dass dieses Wissen das Unternehmen verlässt.

Ansatz

Wir haben ein System entwickelt, das Werksnormen und interne Normdokumente indexiert und per natürlicher Sprache abfragbar macht. Das System läuft vollständig intern: keine Cloud-Verbindung, kein Training externer Modelle auf proprietären Daten, kein Datenabfluss. Die Wissensbasis ist dabei nicht Endpunkt, sondern Grundlage für weitere KI-gestützte Automatisierung in R&D und Produktion.

Leitprinzipien

Werksnormen als schützenswertes Know-how

Interne Normdokumente, Prüfvorschriften und Fertigungsstandards verlassen das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt. Das System läuft vollständig auf unternehmenseigener Infrastruktur, ohne Verbindung zu externen KI-Diensten.

Strukturierter Zugriff auf verteiltes Normenwissen

Werksnormen liegen oft verteilt in verschiedenen Systemen und Formaten. Das System konsolidiert diese Quellen und macht sie einheitlich, schnell und kontextbezogen per natürlicher Sprache abfragbar.

Enabler für weitere Automatisierung

Die Wissensbasis ist Grundlage, nicht Endpunkt. Auf ihr aufbauend lassen sich Prüfprozesse, Dokumentationspflichten und Entwicklungsworkflows schrittweise automatisieren, ohne jedes Mal von vorne anzufangen.

Ergebnis des Piloten

Normkonformes Arbeiten ohne Dokumentensuche

Mitarbeitende finden geltende Standards, Toleranzangaben und Prüfvorschriften direkt per Frage, ohne manuell in Normdokumenten zu suchen.

Werksnormen bleiben vertraulich

Kein Normdokument und keine Anfrage verlässt das interne Netz. Das normative Wissen bleibt vollständig unter Kontrolle des Unternehmens.

Automatisierungspotenzial freigelegt

Die strukturierte Wissensbasis ist Grundlage für weitere KI-gestützte Workflows in R&D und Produktion, die ohne zugängliches Normenwissen nicht umsetzbar wären.


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